Rhein-Ruhr-Express gefährdet Bahnlinien

„Da wird etwas wegfallen“

Auf dem Papier ist er beschlossene Sache. Doch bis der Rhein-Ruhr-Express (RRX) im Viertelstunden-Takt vom Flughafen Köln-Bonn nach Dortmund – später sogar nach Münster – und zurück rauscht, vergehen noch Jahre. Der RRX soll die Nahverkehrsprobleme in den Ballungsräumen lösen helfen – möglicherweise auf Kosten dreier Intercity-Verbindungen. Eine führt von Köln über Münster nach Emden und Norddeich. „Das würde nicht nur fürs Münsterland ein Problem“, blickt Henning Rehbaum, CDU-Landtagsabgeordneter aus Albersloh, ins Emsland. „Da wird etwas wegfallen, diese Gefahr ist real.“

CDU-Bezirksparteitag stärkt Arbeitsgemeinschaft CDA-CDU Euregio

"Der Bezirksparteitag der CDU im Münsterland hat jetzt im Gartenbauzentrum Münster-Wolbeck einmütig die Kooperation der CDU mit der niederländischen CDA (Christen Democratisch Appèl) begrüßt und 40 Delegierte für die gemeinsame Verbandsversammlung gewählt. Dr. Peter Paziorek, der bereits in seiner Funktion als früherer Regierungspräsident von Münster im Rahmen der Euregio einen regelmäßigen Gedankenaustausch mit den niederländischen Christdemokraten gepflegt hatte,  ist einer der Initiatoren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit .CDU-Bezirksvorsitzender Karl-Josef Laumann würdige ausdrücklich die Verdienste Pazioreks für die Euregio.

Neues aus dem Landtag

In dieser Plenarwoche ist eine Fülle von Themen in der Debatte gewesen. Wie gewohnt erhalten Sie eine Auswahl an Themen, kurz und knapp zusammengefasst.

Fachkräftesicherung, Energiewende, Infrastruktur Münsterlandrunde und Kammer-Spitzen tagten in Nottuln

Die "Alte Amtmannei" in Nottuln war Tagungsort des jüngsten Gesprächs der Münsterlandrunde mit Vertretern der heimischen Handwerks- und Industrie- und Handelskammer. Die Liste der angesprochenen Themen reichte von Infrastrukturprogrammen für das Münsterland über Fachkräftesicherung, Gewerbeflächenentwicklung und Gemeindefinanzierungsgesetz bis hin zur Energiewende und EFRE-Fördermitteln.

10 Eckpunkte als zentrale Bedingungen für das Gelingen von Inklusive im Bereich Schule

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

das Thema Inklusion wird vor Ort zunehmend intensiv diskutiert.

 

Es gibt Verunsicherungen bei den Lehrern, den Eltern und Schülern. Viel Kommunalpolitiker machen sich Sorgen, welche finanziellen Belastungen auf die Kommunen zukommen.

 

Die CDU-Landtagsfraktion wird zum Thema „Teilhabe erfordert Qualität. Gelingensbedingungen für guten Unterricht in einer inklusiven Schule“ am 26. Januar 2013 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr einen Kongress in Düsseldorf veranstalten 

 

Wir haben Ihnen zu dem Thema einige aktuelle Informationen zusammen gestellt.

 

Mit freundlichen Grüßen 

  

Henning Rehbaum MdL

 

Nein zum Verkauf der Westfälischen Provinzial

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum MdL lehnt einen Verkauf der Westfälischen Provinzial ab.

Ein Verkauf wäre ein schwerer Schlag für Westfalen. Der Verkaufserlös würde die Nachteile für Region nicht aufwiegen können. Die Provinzial ist eng mit Westfalen und dem Münsterland verbunden. Diese Verbindung ist historisch gewachsen. Als Mitglied der Sparkassengruppe ist die Provinzial  dem Gemeinwohl verpflichtet. Sie unterstützt viele Vereine, Initiativen, kulturelle Institutionen und Veranstaltungen.

So wäre beispielsweise ohne die Provinzial die Sicherstellung eines umfangreichen Nachtbusnetzes in Westfalen unmöglich. Die Aufrechterhaltung von 57 Nachtbuslinien in Südwestfalen, dem westfälischen Ruhrgebiet und im Münsterland ist nur deshalb möglich, weil der Betrieb mit bedeutenden finanziellen Mitteln von der Provinzial unterstützt wird.

Besuchergruppe aus dem Kreis Warendorf im Nordrhein-Westfälischen Landtag NRW

Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum empfängt erste Besuchergruppe aus dem Wahlkreis

 Auf Einladung des heimischen Landtagsabgeordneten Henning Rehbaum besuchten am Samstag annähernd fünfzig interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis von Henning Rehbaum den nordrhein-westfälischen Landtag. Hierbei handelte es sich um den ersten Besuch einer Besuchergruppe aus der Heimat seit dem Amtsantritt. 

Anlässlich des Besuchs erhielten die Gäste im Rahmen einer von der Landesverwaltung durchgeführten Informationsveranstaltung Einblicke in die politische Arbeit des Landtags. In einer sich daran anschließenden Gesprächsrunde stand Henning Rehbaum den Gästen Rede und Antwort.

SPD gefährdet Arbeitsplätze bei privaten Busunternehmen

Gut gemeint ist nicht gut gemacht

Kreis Warendorf. Einmal mehr erweist sich das Tariftreuegesetz des Landes als Tarifverteuerungsgesetz für die Kunden. Wenn sich die SPD dieses Gesetz als großen Gewinn auf die Fahnen schreibt, dann muss sie auch die Verantwortung für die Folgen tragen. So wird nicht nur das Busfahren im Kreis teurer, wie die Presse berichtete, das Problem reicht viel tiefer. So wird die Anwendungspflicht allein des kommunalen Busfahrertarifs für alle neuen Fahraufträge dazu führen, dass es demnächst in ein und demselben Busunternehmen zwei Tarifverträge geben wird. Busfahrer auf neuen Linien bekommen den kommunalen Lohn, Busfahrer auf alten Linien den Lohn des privaten Busgewerbes. Da jährlich im Münsterland höchstens 5% der Verträge neu vergeben werden, bewirkt das Gesetz eine langandauernde Spaltung der Belegschaften Viele Busfahrer werden in ihrem Berufsleben die Bezahlung nach dem kommunalen TVN gar nicht mehr erleben.

Kinder kommen völlig abhetzt zur Musikprobe

Probleme mit Ganztagsunterricht

Musikzüge und Ganztagsschule werden nicht recht warm miteinander – so der Eindruck bei der Delegiertenversammlung „Interessengemeinschaft der Musikzüge im Altkreis Warendorf“ beim Spielmannszug Enniger-Vorhelm. Eingeladen war auch der CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum. Der hatte in einer „Kleinen Anfrage im Landtag“ eine Änderung der Regelungen für Offene Ganztagsschulen gestellt, die unter anderem auf die zeitlichen Probleme vieler Vereine im Bereich Jugendarbeit einging. Karl Schmidt, Ehrenvorsitzender des Spielmannszugs Freckenhorst (kleines Bild), hatte Rehbaum eingeladen: „Man merkte sofort, dass er was von der Materie versteht.“

Rehbaum: Pendler wollen einfache Tarife

„Wer täglich mit Bus und Bahn vom Münsterland ins Ruhrgebiet pendelt, braucht einen einfachen und günstigen Tarif“ sagt  Henning Rehbaum, Nahverkehrsexperte der CDU-Fraktion. Heute könne ein Fahrgast, der aus Drensteinfurt, Ahlen oder Neubeckum nach Dortmund pendle, mit einem einzigen Fahrschein zum günstigen Nahverkehrstarif des Münsterlandes fahren. „Praktisch, preiswert, fahrgastfreundlich“ nennt Rehbaum die gegenseitige Anerkennung von Tickets in den Randbereichen von Münsterland und Ruhrgebiet. „Diese gute Regelung wollen wir erhalten und ist durch den rot-grünen Mehrheitsbeschluss im Verkehrsausschuss des NRW-Landtags bewusst verboten worden.“ so Rehbaum.