Dolberger Ortsumgehung liegt auf Eis

Die Planungen für die Westumgehung Dolberg sind fürs Erste auf Eis gelegt. Das teilte der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum am Rande einer Zusammenkunft des CDU-Stadtverbandes mit. Rehbaum verwies auf eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Christof Rasche, dem das zuständige Verkehrsministerium mit Schreiben vom 21. August mitteilte, dass die L 547 auf der Liste der Straßenbauprojekte steht, die von der von Finanzminister Walter-Borjans verfügten Haushaltssperre betroffen sind.

Erster Spatenstich für das neue AKC-Bootshaus

Ein neues Zuhause

Man kann schon deutlich erkennen, wo das neue Bootshaus des Albersloher Kanu-Clubs zukünftig stehen wird. Ein zehn mal 20 Meter großes Rechteck wurde bereits auf dem Gelände der ehemaligen Kläranlage ausgehoben, das die Umrisse für die Halle mit Bootslager und zukünftigen Umkleiden markiert.

Bürgermeister Berthold Streffing, Ortsvorsteher Sebastian Sievers, Landtagsabgeordneter Henning Rebaum, Vertreter der örtlichen Parteien sowie weitere Förderer des Vereins und die Mitglieder des Kanu-Clubs gaben den Startschuss für die Arbeiten.



Henning Rehbaum zum Fernbusnetz:

Landesregierung ignoriert Haltestellenchaos in Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen  ist  bundesweit  der  größte  Nutznießer  des  noch  jungen Fernbussystems.  Bei  der  Haltestelleninfrastruktur  sowie  bei  der  Einhaltung  von Linienwegen  und  Haltestellen  herrscht  derzeit  jedoch  Wildwuchs.  So  kommt  es regelmäßig zu chaotischen Zuständen an den Haltestellen, oder Busse lassen Fahrgäste unterwegs  aussteigen,  was  zu  teils  drastischen  Verzögerungen  führt.  Diese  Missstände
will die Landesregierung aber nicht wahrhaben. In der Antwort auf eine Anfrage der CDUFraktion stellt sie fest, es gebe keine bedeutenden Probleme, bei denen sie tätig werden müsste.

Landesregierung muss Ortsumgehung Sendenhorst trotz Finanzkrise weiterplanen

Sendenhorst. Die von Landesfinanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) verhängte Haushaltssperre hat unmittelbare Auswirkungen auch auf den Fortgang der Planungen für die Ortsumgehung Sendenhorst. Darauf macht der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum (Albersloh) aufmerksam. Er verweist auf eine Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage (Drs. 16/6599)

„Es ist nicht zu verstehen, warum gerade diese so wichtige und schon sehr weit geplante Straße auf Eis gelegt wird, zumal die Haushaltssperre doch offensichtlich nicht für alle Straßenbauvorhaben in NRW gilt. Der Landesregierung scheint die unhaltbare Situation im Ortskern nach wie vor nicht bewusst. zu sein. Wie kaum eine andere Stadt im NRW ächzt Sendenhorst unter der Verkehrsbelastung. Die Planungen müssen dringend fortgesetzt werden, damit schnellstmöglich gebaut werden kann.

Gerne lade ich den Minister ein, sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen.

Ich fordere den Minister auf, endlich eine Verkehrspolitik zu machen, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Es ist ein Unding, die Planungen für Straßen wie die Ortsumgehung Sendenhorst einzufrieren, während aber weiterhin die Planung z.B. für dreispurige Radschnellwege für weit über 100 Mio. Euro forciert wird. Da, wo es wirklich nötig wäre, überlässt man die Menschen sich selbst“, so Henning Rehbaum MdL.

Ernte wird zum echten Nervenkitzel

Kreis Warendorf (gl) - Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum hat sich bei Kreislandwirt Karl Werring über die Sorgen der Getreidebauern informiert. „Die Ernte von Weizen und Triticale ist durch die ständigen Regenschauer äußerst schwierig“, sagt Karl Werring.

Das Getreide am Boden, der Mähdrescher festgefahren: Der CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum (l.) informiert sich bei Kreislandwirt Karl Werring über die Nöte der Landwirte im Kreis Warendorf. Die Ernte kommt derzeit nur schleppend voran.
 
An vielen Stellen liegt das Getreide am Boden. In diesen sogenannte „Lagern“ keimen bereits die Körner, die eigentlich geerntet werden sollen. „Uns Landwirten tut es in der Seele weh, wenn das Getreide, das wir über etliche Monate angebaut und versorgt haben, nun auf dem Feld verdirbt“, so Werring. Darüber hinaus werde die Einbringung der Ernte zu einem echten Nervenkitzel. Kaum sei es für ein paar Stunden trocken, rückten die Mähdrescher aus, um das hochreife Futtergetreide zu ernten.

Es regnet (fast) immer. Das bereitet vor allem den Bauern große Sorgen.

Es regnet. Und das (fast) jeden Tag. Für Urlauber ist das Mist. Aber für die Bauern entwickelt sich dieses Sommerwetter langsam zur Katastrophe. „Es hört einfach nicht auf“, sagt Burkhard Schulze Dernebockholt, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes Albersloh. Auch in Albersloh „wenn das meiste inzwischen weg ist“, ist der Drops für die Landwirte längst noch nicht gelutscht.

Denn wer das Getreide vom Feld geholt hat, kann beileibe nicht durchatmen. Denn das geht ins Geld – das Getreide muss getrocknet werden. „Die Trocknungsanlagen laufen auf Hochtouren“, sagt der Albersloher Landwirt. Und das muss der Bauer bezahlen, was die Marge beim Erlös deutlich verringert.

Kommunal-Soli 2015: Rot-Grüne Zwangsabgabe belastet Kreis Warendorf im kommenden Jahr mit 770.399 Euro

Kreis Warendorf, 31. Juli 2014. Die CDU-Landtagsabgeordneten Astrid Birkhahn und Henning Rehbaum aus dem Kreis Warendorf benennen nach einer ersten Simulationsrechnung die drohenden Zahlungen für das Kreisgebiet für den „Kommunal-Soli“ der rot-grünen Landesregierung im nächsten Jahr:

„Rot-Grün will 2015 die Kassen von Everswinkel um 133.073 Euro, von Oelde um 553.261 Euro, von Sendenhorrst um 40.530 Euro und von Beelen um 43.535 Euro plündern. Ein solcher kommunaler Beitrag ist ungerecht, undurchdacht und unverantwortlich. Die Landesregierung zwingt den Kommunen eine zusätzliche Belastung auf, die kaum noch zu verkraften ist und die Finanzsituation und die Lebensverhältnisse bei uns vor Ort bedroht. Mit dem Kommunal-Soli wird die prekäre Finanzsituation in den Kommunen deutlich verschlimmert, anstatt eine wirkliche Verbesserung der Kommunalfinanzen zu bewirken.“

CDU-Berechnung

Vier Kommunen aus dem Kreis sollen 2015 den Soli zahlen

Kreis Warendorf (hjk / mn). Nach einer Berechnung der CDU-Landtagsfraktion müssen im nächsten Jahr vier der 13 Kommunen aus dem Kreis Warendorf und damit eine mehr als derzeit eine Solidarumlage für finanzschwache Städte und Gemeinden im Land zahlen. Insgesamt sollen rund 770 000 Euro aus dem Kreis überwiesen werden, 33 000 Euro mehr als in diesem Jahr. Auch Beelen würde nun zur Kasse gebeten.
 
Der CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Gütersloh André Kuper, stellvertretender Vorsitzender der Landtagsfraktion, und der kommunalpolitische Fraktionssprecher Ralf Nettelstroth präsentierten ihre Simulationsrechnung am Mittwoch in Düsseldorf. Das NRW-Innenministerium reagierte prompt. Bei den von der CDU vorgelegten Zahlen handle es sich um eigene Berechnungen der Fraktion. Das Land selbst bereite derzeit die nötigen Steuerkraftdaten der Kommunen auf. Das Ministerium werde seine Modellrechnung voraussichtlich Ende August vorlegen, hieß es.
 
 

„Es gibt keinen islamischen Terror“

Ahlen (yalo) - Hätte man es nicht besser gewusst, wäre der Veranstaltungsraum des Islamischen Jugendzentrums Ahlen wohl auch als Schauplatz einer integrationspolitischen Arbeitsgruppe durchgegangen. Zum Fastenbrechen begrüßte der Verein zahlreiche Interessierte im Gebäude an der Zeppelinstraße. 
 
Zum Fastenbrechen begrüßte der Verein des Islamischen Jugendzentrums zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung, von Kirchenverbänden und anderen Institutionen im Gebäude an der Zeppelinstraße. 
Dort zeigten sich fast alle Redner von den Begrüßungsworten des Vorsitzenden Alaattin Gönes begeistert und nahmen im Anschluss Bezug darauf. Der Funktionär erklärte, dass Ramadan nicht nur aus der Beschäftigung mit sich selbst, sondern auch mit der Besinnung auf die Notlagen anderer Menschen einhergehe. 
 

Gespräch mit der Schulpsychologischen Beratungsstelle

CDU-Landtagsabgeordneter Henning Rehbaum: Es wird immer schlimmer

Kreis Warendorf. „Gegen Mobbing in der Schule kann man etwas tun!“ so die gute Nachricht des CDU-Landtagsabgeordneten Henning Rehbaum. Der Abgeordnete aus Albersloh hat kürzlich die Schulpsychologische Beratungsstelle des Kreises Warendorf besucht, um sich darüber zu informieren, was Schüler, Eltern und Lehrer gegen Mobbing in der Schule tun können.

 „Die Ausgrenzung und Einschüchterung einzelner Schüler in der Schule, in der Freizeit oder im Internet wird immer schlimmer“ weiß Rehbaum nach vielen Gesprächen mit Eltern, Lehrern und Schulsozialarbeitern im Kreis zu berichten. Die Hemmschwelle, Einzelne zur Aufwertung des eigenen Egos zu entwürdigen, sinke überall in der Gesellschaft. „Das macht mich traurig“, so Rehbaum.

 

 

Schulen und Lehrkräfte nur unzureichend auf Inklusion vorbereitet

Kreis Warendorf, 24. Juli 2014. Viele Schulen im Kreis Warendorf sind nur unzureichend auf die Inklusion zum anstehenden Schuljahr vorbereitet. Einem Großteil der Lehrkräfte fehlt es an den notwendigen Qualifikationen, um den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern bewältigen zu können. Daher ist es erschreckend, dass Fortbildungsprogramme für Lehrkräfte bisher nur auf Grundschulen und Hauptschulen ausgerichtet sind. Wollen andere Schulformen ihre Lehrkräfte durch eine Weiterbildung auf die Inklusion vorbereiten, müssen sie sich selbst um geeignete Angebote bemühen.

„Damit lässt die Landesregierung gerade die Schulen mit der geringsten Erfahrung, die sich neu der Aufgabe stellen, allein im Regen stehen. Im Kreis Warendorf gibt es derzeit zwei Realschulen, sieben Sekundarschulen, vier Gesamtschulen und ein Gymnasium, die inklusives Lernen anbieten und keine Unterstützung für eine Fortbildung erhalten“, kritisiert die heimische Landtagsabgeordnete Astrid Birkhahn. Insgesamt sind in Nordrhein-Westfalen davon 280 Realschulen, 180 Gymnasien, 77 Sekundarschulen, 238 Gesamtschulen und zwölf Gemeinschaftsschulen betroffen. 

Dreidubbelt Haug up Henning Rehbaum!

Ein neues Lied, zu singen nach der alten Weise vom Sanitätsgefreiten Neumann

Dreidubbelt Haug! Dreidubbelt Haug!

Dreidubbelt Haug för Henning Rehbaum,
den uut Auhlen,
well äs EM-DE-EL
vüör‘t Parlament dai plattdüütsk küern.
Nümmsnich konn em dao an hinnern.
Alle mossen sick blaots wünnern.
Un de Landdagsstenograph
schreef alls met, akraot un brav.
Dreidubbelt Haug för Henning Rehbaum,
den uut Auhlen,
well äs EM-DE-EL
Zivilcourage hät bewiësen.
Platt dööt viële Lüü schanneren;
män em konn dat nich passeren.
Henning küerde driest, alatt
met de auhlske Mule Platt.
 

„Haugdütsk un Plattdütsk“

Der CDU-Abgeordnete Henning Rehbaum (CDU) stellte die Landtagsstenografen vor eine neue Aufgabe

-Uwe Renners- Rheine/Düsseldorf/Ahlen - „Die graute Vergangenheit von de plattdütsken Spraok to bewünnern is de eene Sake. Mettohelpen, datt de plattdütske Spraok ne lebennige Tokunft hätt, auk dat is urse Aufgabe äs Parlament von Nordrhein-Westfaolen“, sprach der Ahlener Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum von der CDU im Düsseldorfer Landtag und brachte dabei nicht nur seine Abgeordnetenkollegen ins Schwitzen. „Das war schon etwas ganz Besonderes“, sagt Franz-Josef Eilting. Der 64-Jährige Rheinenser ist seit 35 Jahren Landtagsstenograf „und so etwas habe ich auch noch nicht erlebt“. Rehbaum war Anfang Juli ans Rednerpult getreten, um dem CDU-Antrag zur Errichtung einer Fachstelle zur Förderung der Niederdeutschen Sprachpflege Nachdruck zu verleihen. Und er sprach Plattdeutsch vor dem Parlament.
 

Schuljahresabschlussfahrt in den Düsseldorfer Landtag

Henning Rehbaum begrüßt 9. Klassen des Gymnasiums Johanneum

Düsseldorf/Wadersloh. Kurz vor Schuljahresende konnte der heimische Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum MdL Schüler der neunten Klasse des Gymnasiums Johanneum zu einem Informationsbesuch im Düsseldorfer Landtag begrüßen.
 
Die Schülerinnen und Schüler erhielten vom Besucherdienst  eine Einführung in die Arbeit des Landtages, angefangen von der Frage, wo wer sitzt, wie oft der Landtag tagt, und was im Landesparlament entschieden wird.
 
In einer rund einstündigen Diskussion mit Henning Rehbaum MdL machten die Schülerinnen und Schüler ausführlich Gebrauch von der Gelegenheit, mit „ihrem“ Abgeordneten aktuelle politische Themen zu besprechen.
 
 

Treffen des Verbandes Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen e.V (NWO) mit dem Landtagsabgeordneten Henning Rehbaum (CDU)

Am 03.07.2014 traf sich der NWO mit dem Landtagsabgeordneten Henning Rehbaum (CDU). Der NWO war vertreten durch das Vorstandsmitglied Jürgen Weinzierl und den Geschäftsführer Johannes Krems. Thema der Besprechung war die Situation im Fernlinienverkehr.
 
Die NWO-Vertreter schilderten, welche dynamische Entwicklung der Fernlinienmarkt genommen hat. Zwei Probleme tun sich dabei auf.
 
Zum einem ist dies die Situation an den Haltestellen. Leider entspricht die Infrastruktur teilweise nicht den Anforderungen. Henning Rehbaum wies darauf hin, dass die CDU den Verkehrsminister auf die Problematik im Rahmen einer Parlamentarischen Anfrage angesprochen hat. Auch wenn dies grundsätzlich eine kommunale Aufgabe sei, so sollte auch das Land tätig werden.
 
 

Gute Nachricht aus Berlin:

Kreis Warendorf profitiert von Sofort-Hilfe des Bundes

Kreis Warendorf. „Gute Nachricht aus Berlin: Im kommenden Jahr erreicht die nächste Stufe der Hilfe des Bundes für die Kommunen auch die Städte und Gemeinden im Kreis Warendorf.

Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, an dem die rot-grüne Landesregierung eine Haushaltssperre verhängt und die Auswirkungen für die kommunalen Haushalte noch völlig offen sind, ist der Geldsegen von insgesamt 2,7 Mio. Euro aus Berlin ein wichtiges Signal des Bundes zur finanziellen Stärkung der kommunalen Ebene“, erklärt Henning Rehbaum MdL.

Henning Rehbaum hält Rede auf Plattdeutsch im Landtag

Düsseldorf. Ein flammendes Plädoyer für die Förderung der niederdeutschen Sprache hielt jetzt der heimische Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum.

Niederdeutsch sei kein Dialekt, sondern eine eigenständige Sprache mit geschätzten 8 Millionen Sprechern zwischen Nordsee und Niederrhein. Die Anzahl der Sprecher sei stark rückläufig, Hochdeutsch sei erste Muttersprache, doch noch lebe das Plattdeutsche vielerorts.

"Die Menschen in Westfalen-Lippe interessieren sich wieder für die plattdeutsche Sprache." Plattdeutschkurse, Gesprächskreise, Laientheater, Musik und Literatur erfreuten sich steigender Beliebtheit.

 

Radwegebrücke „Zum Wasserturm“ in Beckum wird gefördert

Beckum. Im Rahmen des Programms zur Förderung der Nahmobilität 2014 fördert das Land NRW die Radwegebrücke „Zum Wasserturm“ über die WLE-Strecke Neubeckum-Beckum mit einem Betrag von 151.900 Euro. Dies teilte der heimische Landtagsabgeordnete und Verkehrsexperte der CDU-Landtagsfraktion Henning Rehbaum MdL am Dienstag mit.

„Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Verkehrssicherung und Attraktivitätssteigerung des Radverkehrs in Beckum. Allerdings, so Henning Rehbaum MdL weiter „brauchen wir auch zukünftig ausreichend Mittel aus dem Landestopf "Nahmobilität" für den Bau von konventionellen Radwegen und Radbrücken.